12.November 2021

Unsere Martinsfeier findet bei eisiger Kälte und Sonnenschein wieder am Vormittag statt. Die Kinder haben ihre selbstgebastelten Laternen dabei. Traditionell werden die Lieder vom Akkordeon begleitet. Einige Kinder tragen ein Gedicht vor. Das Martinsspiel gestaltet in diesem Jahr die H-Klasse. Anschließend gibt es Weckmänner für alle.

 

 

 

 

Oktober 2021:

Unser Sponsorenlauf findet dieses Jahr auf dem Sportplatz in Rothe Erde statt. Alle Kinder laufen mit großer Ausdauer Runde um Runde, um Geld für unseren Förderverein zu sammeln.

 

 

 

 

 

 

7.Oktober 2021

Gratulation an unsere Viertklässler!!! Sie haben hochmotiviert und sehr erfolgreich am Friedenslauf teilgenommen, der kurz vor den Herbstferien stattgefunden hatte. Wegen der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie waren keine Zuschauer zugelassen, allerdings besuchte uns der „Scheibub“ von der Friedenslauf-Organisation. Neben Aufwärm-Übungen machte er auch allerlei Unsinn mit den Kindern und faszinierte sie gleichermaßen durch Pantomime. Ein gelungener Tag für alle und nochmals ein großes Dankeschön an die Viertklässler, die insgesamt 1210,30€ erlaufen haben!

 

 


 

 

August 2021: Viertklässlerinnen nehmen am WenDo-Programm teil.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch in diesem Schuljahr 2019/20 konnten die Drittklässler unserer Schule durch die Förderung im Rahmen des NRW Landesprogramms "Kultur und Schule" wieder mit der Aachener Künstlerin Uschi Kütz zusammenarbeiten.

 

Durch die Ausstellung in Zeiten von Corona führen die Drittklässler in einem Video:

 

 

 

 

 

 

 

 

         Schach-Mittelrhein-Meisterschaften

Fünf Schüler unserer Schule haben an den Meisterschaften teilgenommen.
 

Ein herzliches Dankeschön an den Korr für die Unterstützung und Förderung unserer Schüler!


Auszüge aus dem Brief des Schachlehrers Herrn Korr an unsere Schule:

Bei den gestern in Leverkusen ausgetragenen Schach-Mittelrhein-Meisterschaften der Wertungsklasse Grundschulen konnte die Montessori Grundschule Eilendorf durch eine geschlossene Mannschaftsleistung einen überragenden 2.Platz erringen und sich für die NRW-Landesmeisterschaften der Grundschulen qualifizieren.

 Unsere fünf Akteure trafen sich bereits morgens um 10 und machten sich auf den langen Weg nach Leverkusen. Zwei Väter unterstützten als Fahrer das Projekt großzügig, die sportliche Mannschaftsführung hatte ich übernommen, dass Spielmaterial stellte die DJK Arminia Eilendorf freundlicherweise zur Verfügung. Ab 12 Uhr begannen die überaus spannenden Wettkämpfe, nicht nur Teilnehmer, sondern auch die Zuschauer konnten sich dem Bann des Schachmannschaftsturniers nicht entziehen. Sieben spannungsgeladene Runden a 15 min pro Spieler, ein Bundesliga-Profischiedsrichter mit Assistenten, 21 Mannschaften aus 4-6 Spielern voller Ambitionen, die Hoffnung auf die Qualifikation für das NRW-Landesfinale, ein großzügig dimensionierter Austragungsort, es war alles angerichtet. In den ersten Runden zeigte sich bereits, dass wir nicht nur konkurrenzfähig waren.

Zum Ende hin haben unsere Spieler sehr gute Nerven und Ruhe gefunden, während die Begleiter zwischen Schreckensstarre und Euphorie hin und her geworfen wurden. Am Ende hatten Alwin, Sören, Paul, Mario und Tyrone viele Punkte geholt und damit eine tolle Mannschaftsleistung zu bieten. Mit dem 2. Platz durch 4 Siege und 3 Remis ist neben einem tollen Pokal auch die NRW-Qualifikation geschafft.

Müde und zufrieden kamen wir gegen halb sieben wieder nach Hause.

Die Leistung der Kinder ist für nicht sachkundige Leser nicht leicht einzuschätzen, aber seien sie versichert, dass sie enorm ist. Die Bruttospielzeit von 3h 30min in sehr angespannter Atmosphäre bei höchster Konzentration zu 84 Spielerinnen und Spielern unter Beobachtung von Schiedsrichtern, Mannschaftsführern und Begleitern verlangt sehr viel ab und die Leistung ist wirklich beeindruckend.

 

Alle Beteiligten sind froh, den Aufwand betrieben zu haben und bei dem tollen Erlebnis gewesen zu sein. Es ist sicher eine schöne Auszeichnung für unsere Schule und unsere OGS, die zeigt, dass hier für den Schachsport einiges getan wurde und wird. Natürlich ist es daneben auch hilfreich, dass alle Teilnehmer bei DJK Arminia Eilendorf regelmäßig unter sachkundiger Betreuung trainieren.

 

Viele Grüße   Christopher Korr

Auf dieser Seite finden Sie weiterhin:

Berichte, Texte und Fotos zu folgenden Themen:

  • Präventives Theaterstück Mein Körper gehört mir
  • Teilnahme einiger SchülerInnen an der Geschwindigkeitsmessung der Aachener Polizei vor unserem Schulgebäude
  • Fotos von Hermann Krückel zum Theaterstück Freundschaft ist blau (Schultheatertage 2014 in der Klangbrücke)
  • Text und Fotos zur Großen-Nein-Tonne der Theaterpädagogischen Werkstatt Osnabrück im Mai 2014
  • Fotos und Text zum Kunstprojekt der Aachener Künstlerin Uschi Kütz Frühjahr 2014
  • Fotos und Text zum 1. Hilfekurs für Schüler (RWTH Aachen)

Geschwindigkeitskontrolle

Im Oktober 2014 durften einige unserer Schüler bei der Geschwindigkeitsmessung der Aachener Polizei vor unserem Schulgebäude dabei sein. Es hat den Schülern und Schülerinnen viel Spaß gemacht. An diesem Morgen hat kein Autofahrer die Geschwindigkeit überschritten! Wir hoffen, dass das so bleibt!

Freundschaft ist blau

Die Theatergruppe der OGS führte das Stück unter der Leitung von Frau Kortum im Rahmen der Schultheatertage 2014 in der Klangbrücke auf. Wir danken Frau Lorenzen für die mehr als tatkräftige Unterstützung bei den fantasievollen Kostümen und Kulissen.

Weiterhin danken wir dem Fotografen Herrn Krückel für die wunderbaren Fotos!

Die große Nein-Tonne

 

Der Hintergrund

Gefühle zeigen macht stark.



"Das will ich aber nicht! Das macht mir Angst! Nein, damit fühle ich mich gar nicht wohl!" Sätze wie diese hören Kinder nur selten aus dem Mund ihrer Eltern und anderer Erwachsener. Und das ist wirklich schade. Denn indem die Großen ihre negativen Emotionen kontrollieren und teilweise sogar ganz verbergen, versäumen sie, den Kleinen den Umgang mit diesen Gefühlen vorzuleben. Aber so entgeht Kindern eine wesentliche Lektion fürs Leben: Nur wer seine Empfindungen wahrnehmen, zulassen und äußern kann, hat die Chance, eine starke und selbstbestimmte Persönlichkeit zu entwickeln.

Mit dem Stück "Die große Nein-Tonne" sensibilisieren wir Jungen und Mädchen deshalb schon sehr früh für ihre Gefühle und Ängste und nehmen ihre Zu- und Abneigungen ernst. Wir wollen, dass sie in Zukunft laut und deutlich Nein sagen, wenn jemand ihre persönlichen Grenzen überschreitet. Nicht zuletzt deshalb bereitet "Die große Nein-Tonne" Kinder auch auf das Thema Sexuelle Gewalt vor, das wir in unserem Klassiker Mein Körper gehört mir! mit Dritt- und Viertklässlern vertiefen.

Die Geschichte

Von Fremd- und Selbstbestimmung


Alles, was blöde Gefühle macht, entsorgen die beiden Kinder unseres Stücks in einer großen Tonne. Zusammen überlegen sie, was sie loswerden möchten. Zähneputzen? Fernsehzeiten? Pünktlich sein? Obwohl die Zwei all das nicht mögen, sehen sie ein: Manche Regeln machen Sinn – und gehören deshalb nicht in die Tonne. Aber die Darsteller erzählen auch von Erlebnissen, die sie richtig sauer machen. Zum Beispiel neulich: Da wollte der Papa einfach für seinen Sohn bestimmen, dass die Suppe nicht zu heiß ist, um gegessen zu werden. Und da sind sich die Kinder einig: Man kann immer nur für sich selbst sprechen und nicht wissen, was ein anderer zu warm oder zu kalt, zu leicht oder zu schwer, zu langweilig oder zu gruselig findet.

Unser theaterpädagogisches Konzept

 

Mit gutem Beispiel voran!


Manchmal hilft ein kleiner Zauberspruch, um an die eigene Kraft zu glauben: "Fege, fege lieber Wind, in die Tonne, was uns Nein-Gefühle macht geschwind!", sagen unsere Schauspieler deshalb immer dann, wenn sie Erlebtes in der Tonne verschwinden lassen. Mit viel Fantasie, einer kindlichen Sprache und einem richtig schönen Mitsing-Lied nehmen wir Kindern die Angst vor dem Nein Sagen und geben ihnen eine große Portion Selbstvertrauen mit. Indem wir von alltäglichen Situationen erzählen und sie in Bildern darstellen, fällt es unserem Publikum leicht, eigene Gefühle wieder zu erkennen. Die Kinder des Stücks werden zu Vorbildern und machen Mut, der eigenen Wahrnehmung zu vertrauen. Nach dem Spiel sehen wir uns gemeinsam mit den Zuschauern die Bilder des Stücks und weiterer Alltagssituationen an und reden über unsere Nein-Gefühle.

Die Lernziele

 

Von klein auf selbst entscheiden


"Will ich das? Oder nicht? Was sagt mein Bauch?" Es ist uns wichtig, dass Kinder lernen, ihre Empfindungen wahrzunehmen, zu verstehen und zu verteidigen. Sie sollen wissen: Auch Erwachsenen gegenüber haben sie das Recht, sich aufzulehnen, wenn ihre Grenzen nicht respektiert werden. Warum manche Regeln zwar nicht schön, für das Zusammenleben aber wichtig sind – auch das vermitteln wir durch unser Spiel. Grundsätzlich gilt für alle Nein-Gefühle: Am besten ist es, sich jemandem anzuvertrauen. Denn nur dann kann man verstanden, unterstützt und getröstet werden. Und das sind für jedes Kind lebenswichtige Erfahrungen.

 

 

Logo   Text wurde der Internetseite des tpw entnommen.      

 

Im Mai 2014 war die Theaterpädagogische Werkstatt mit dem Theaterstück "Die große Nein-Tonne an unserer Schule zu Gast.

So macht das Lernen zum Thema GEFÜHLE Spaß!

 

Wir danken den beiden Schauspielern für ihr fröhliches, manchmal aufregendes und mitreißendes Spiel!

Weiterhin danken wir dem Verein Wir-fuer-Kinder-Aachen.de für die Vermittlung und Finanzierung dieses präventiven Theaterstücks!

Das Lied vom NEIN-sagen
Fege, fege lieber Wind in die Tonne- was uns NEIN-Gefühle macht- geschwind!

Kunstprojekt mit der Aachener Künstlerin Uschi Kütz

 

Zwei Wochen hatte die Aachener Künstlerin Uschi Kütz in der Aula der Montessori Grundschule Eilendorf ihre Experimentierwerkstatt aufgebaut und die Drittklässler arbeiteten mit Spachteln, Fugenhölzern, Teppichmessern, Bürsten, Spritzen, allerlei Stiften und Pinseln…mal heftig bewegt aus der Körperbewegung heraus, mal zart, behutsam und langsam. Eigene „geheime“ Bildschriften wurden erfunden und in vielen zarten Schichten übermalt, gefühlvoll tastend entstanden „Blindzeichnungen“.

Zur Anregung stellte Uschi Kütz den Kindern in vielen kleinen Bildvorträgen postmoderne Künstler vor, die alle auf ihre Art und Weise zurückgehen zu den archaischen und kindlichen Wurzeln der Malerei und die die malerischen Fähigkeiten der Kinder als Vorbild sehr wertschätzen. Die Schüler lernten Gerhard Richter mit seinen Rakelbildern, K.O. Götz mit seinen schwungvoll abstrakten Malereien, A.R. Penck mit seiner archaischen Zeichen- und Bildersprache, Cy  Twombly mit seinen subtil kritzeligen Zeichenerfindungen und Arnulf Rainer mit seinen „hyperaktiven“ Übermalungen kennen. Aber auch viele Kinderbilder und über 5000 Jahre alte Bildersprachen aus China, Mexiko, Arabien und Ägypten wurden als Anregungen für eigene Erfindungen vorgestellt.

Mit viel Spaß und Engagement wurde experimentiert und am Dienstag, den 8.4.2014 um 14.00 Uhr führten die Kinder Eltern, Lehrer und Freunde durch ihre Ausstellung.

 

 

Erste - Hilfe- Kurs für Schüler und Schülerinnen

 

 

Im Februar 2014 hatte unsere Schule die Chance als 1. Grundschule an dem 1. Hilfe-Projekt teilzunehmen. Ärzte, Medizinstundenten und eine Psychologin vermittelten den Schülerinnen und Schülern mit einem gut aufgearbeiteten Programm kindgemäß:

 

Was passiert bei einem Herzkreislaufstillstand?

Erklärung der Herzfunktion anhand eines Schwamm-Modells

Notwendigkeit der sofortigen Hilfe

 

Demonstration und Durchführung von:

PRÜFEN: Erkennen des Herzkreislaufstillands

RUFEN: Notruf absetzen und Erwachsene zur Hilfe holen

DRÜCKEN: Herzdruckmassage an Reanimationspuppen zu Musik

 

 

Das war eine sehr gelungene Aktion und wir freuen uns, dass wir dabei sein durften!

 

Vielen Dank den Projektleitern!